Beiträge von ASXHamburg

    Da ich kein Tröt gefunden habe, der die Gesamterfahrung für den 1,6 Benziner wiedergibt, hier nun mein Erguss :)


    Zuerst: meine Frau und ich haben es keine Tag bereut den ASX im August 2013 neu gekauft zu haben.


    Aber die ersten Kilometer waren grauslich und ich habe mich gefragt, ob es ein Fehlgriff war. Motor brummig, zog nicht und machmal brauchte der Motor zwei Startveruche. Auch das verspätete Herunterregeln der Drehzahl bei dem Auskupplen konnte ich, wie viele andere, auch beobachten.


    Und heute?
    Eigentlich nichts davon übrig geblieben. Das Brummige hat sich deutlich veringert, aber ist noch vorhanden, wie bei japanischen Wagen häufig? Auf der Autobahn zieht der ASX die Geschwindigkeit hoch, so auf 140-150 km/h. Wenn man nicht aufpaßt :rolleyes: Der Motor scheint sich in diesen Drehzahl- Bereichen wohl zu fühlen. Das Motorengeräusch stört hier noch nicht, Windgeräusche auch nicht. Beschleunigung scheint auch recht flott geworden zu sein, zumindest wieder gestern abend an den Ampeln beobachtet. War immer vorne weg ohne dabei die Gänge auszufahren. Ist aber nicht rasant wie ein Diesel sein kann. Der ASX animiert aber auch zum etwas defensiveren Fahren, weil "sänftenmässig". Obwohl man kann die Möhre recht agil fahren. Siehe mein Bericht an anderer Stelle über das Fahrertraining mit dem ASX. Der Wedeltest um die Hütchen wurde mehr durch den Mut des Fahrers begrenzt noch schneller zu fahren als durch die Grenzen des Fahrzeuges.Start/Stop System null Probleme, Drehzahlregelverhalten jetzt auch OK. Bremsen: Hier scheinen in der Tat recht viele Ansichten auf einander zu treffen.
    1. Ursache die Qualität der Reifen die MM orginal aufzieht. Wenn diese auf extrem geringen Rollwiderstand trainiert sind, kann die Bremsleistung schon darunter leiden. Denn während des Fahrertrainings habe ich mit Dunlop Winterreifen keine Schwächen im Bremsverhalten im Vergleich zu anderen Fahrzeugen feststellen können.
    2. Die Bremsbeläge selbst. Wenn immer mäßig gebremst wird, weil vorausschauende Fahrweise, da verändern sich die Beläge negativ. Hin und wieder mal ein heftiges Bremsen genügt um wieder "giftige" :D Bremsen zu bekommen. Hab ich bei jedem Fahrertraining erlebt, dass Teilnehmer am Ende des Tages vom besseren Bremsverhalten sprachen. So auch ich. Wie waren die Testbedingungen während der Test in der einschlägigen Zeitschriften? Ich meine jene die über schlechte Bremsen gemault haben.


    Benzinverbrauch liegt im Mischverkehr bei derzeit 7,2l/km, Avatar stimmt nicht da lange Zeit nicht eingetragen. Über den Verbrauch kann man auch nicht meckern.
    Klimaregelung: Hier ist die japanische Massenanlage verbaut worden, zum Beispiel baugleich zu Suzuki. Regelung im Winter gut, in der Übergangszeit mäßig. Das ist klar, da nur ein Sensor verbaut. Was mich nur nervt, das bei Regen die Frontscheibe leicht beschlägt und man mit der Hand eingreifen muß. Warum kann man der Regelautomatik nicht beibringen, bei häufiger Betätigung des Scheibenwischers den Luftstrom mehr an die Frontscheibe zu lenken. Denn dann kann man davon ausgehen das es regnet und das Beschlagsrisiko sich vergrößert oder? ?(


    Soweit meine Gedanken.

    Verhindern lassen ohne Schwallbleche sich die Schwallgeräusche nicht. Besonders deutlich treten die Geräusche bei sich leerendem Tankinhalt auf. Logischerweise :D
    Bei den verschiedensten Fahrzeugen, die ich mietwagenmäßig unter den Hintern bekomme, ist das je nach Einbauort mal mehr mal weniger zu hören. Hat mich noch nie gestört. Habe das übrigens beim ASX noch nicht bewußt wahrgenommen.


    Übrigens das Thema errinert mich an meine Kindheit :P Da wurde der Tankinhalt des Motorrad- Tanks per Hin-und Her Pendeln des Motorrrades geprüft. Je nach Geräusch wußte mein alter Herr, ob die Flasche äh der Tank haben leer.... :thumbsup:

    Da die Wettervorhersage für den Hamburger Raum gut ist, haben wir gestern wieder die Sommerreifen aufziehen lassen. Denn wir brauchen nicht jeden Tag den Wagen, da ich mich zur Arbeit mich"fahren lasse" :D Bahn/S-Bahn/Bus.
    Ein guter Nebeneffekt des Wechsels: Der Benzinverbrauch ist gemäß Anzeige dadurch wieder geringer.

    Moin Perodue


    wir haben uns letztes Jahr bewußt für einen ASX mit dem Benziner entschieden. Grund war unter anderem die verhältnismäßige geinge Jahres km-Leistung von 10-12000 km.
    Aus einem anderem Zusammenhang weiß ich, das Dieselmotoren recht lange brauchen bis diese richtig warm sind. Und zwar nicht das Wasser sondern auch das Öl, gerade im Stop and Go Stadtverkehr. Wo soll die Wärme auch herkommen, bei 5-6 l/100km? Denn von den 60.000W/h die in diesem Dieselöl drinstecken, werden ja alleine 40 % verbraucht für die mechanische Fortbewegung. Der Rest entfläucht in das Öl, in das Kühlwasser, in den Innenraum und nicht zu vergessen durch den Auspuff.
    (Annahme: ca.10KW/h Wärmegehalt pro l Diesel, über den Daumen 40% Wirkungsgrad einer Wärmekraftmaschine, mal weniger, mal mehr) Verglichen mit einem Benziner ist auch der Ölvorrat eines Diesel meist 1l größer, der erwärmt werden muß.
    Meine Frau fährt manchmal nur kleine Strecken so 4-5 km, da kommt gemäß BC Anzeige ein Verbrauch von 8l/100km zu stande. Das ist in meinen Augen in Ordnung.
    Bin nachwievor der Meinung dass sich ein Diesel für und aber auch für Dich nicht rechnet. Die Mehrkosten wurden schon in einem vorherigen Beitrag angesprochen.
    Soweit meine 10 Cents dazu.

    Eines hatte ich vergessen, nämlich das Wedeln um die Hütchenstrecke. Wenn man das Lenkrad richtig anfasste, nämlich direkt oberhalb der Speichen, ließ sich der ASX sehr flott um die Hütchenreihe bewegen. Manchmal so schnell das ich abbremsen mußte um nicht dem Vordermann ins Heck zu fahren, weil der etwas langsamer auf Reisen war. :D


    Hier noch ein Ausschnitt von der Anlage. Es sehr deutlich zu sehen, auf welcher Bahn die einseitigen Bremsversuche stattfanden. Dann der Teilkreis mit der glatten Bahn und auch die Bahn mit der Schleuderplatte. Das ist auf dem Foto die längste Bahn mit der markierten Einfahrt. Das erste Stück ist die berühmte Platte. Die in Querrichtung liegenden dunklen Platten sind die Stellen wo Fontänen nach dem Willen des Trainers hochspritzen. Es sind alle Kombiantionen möglich. z. B. Tor, dann Hindernis und nach diesem wieder ein Tor. Da hat man gut zu tun, wenn ohne große Dusche durch will :D Übrigens der gebogene Krückstock unteren Bildecke, dort wurden die LKW ' s herumgejagt. Das lange Stück ist nämlich eine Gefällestrecke und am Fuß ist eben der Halbkreis angeordenet. Das ist schon fazinierend, wenn z.B. Streufahrzeuge dort herunterfahren und ins Rutschen kommen. Gut dass man dann nicht in die Nähe kommt ;(

    Dateien

    • Lüneburg.jpg

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    @ ASX13
    vielen Dank für das Heraussuchen des Filmbeitrages. Besser als der Film könnte ich es nicht erklären.
    Am Ende des Films der Mini, das was ich meinte. Bei 1 g hat man nicht viel zum Kurbeln, da hat ESP die Hauptarbeit gemacht. Das war bei 2 g mit dem ASX auch so, obwohl das Heck von der Platte getriggert weiter aus der Linie heraus gekommen ist.
    Ich nehme mal an, wenn ich die Gelegenheit hätte, noch 10 mal über die Platte zu fahren, würde ich evtl bei 3 g den ASX halten. Aber.........
    Man spürt eindeutig sein persönliches Alter. Vor 6,5 Jahren fielen mir einige Übungen leichter. Heute jedoch, obwohl man weiß was auf einem zukommt, reagiert man teilw. doch etwas träger.

    Hallo,


    wie bereits schon angekündigt war ich letzten Donnerstag zum Intensiv- Training beim ADAC- Übungsplatz in Lüneburg.
    Nachfolgend ein Vergleich zu meinem Letzten Wagen. mit dem ich zuletzt vor knapp 1,5 Jahren in Lüneburg war.
    Kurze Zusammenfassung:
    So weltbewegend viel liegt nicht in der Entwicklung der letzten 10 Jahre:
    Vorfahrzeug Scenic II Bj 2005, vorgestellt 2003, auch versehen mit viele kleinen Helferleins wie ABS, ASR , ESP sowie Bremsassistent
    Jetzt ASX Bj 2013


    Im Einzelnen:
    Einseitig Bremsen (rechts glatt, links griffig) beide Fahrzeuge gleich gut, sprich ca. halbe Lenkrad- Umdrehung gegenlenken, um die Kiste auf der geraden Spur zu halten.
    Vollbremsung auf jeweils glatt und griffig, beide Fahrzeuge gut beherrschbar, wobei der ASX sehr spurstabil bremst. Andere Fahrzeuge die ich gefahren habe, nicht nur der Scenic, sind etwas unruhig und vibrieren stark an der Vorderachse durch das Einsetzen von ABS
    Kreisverkehr glatte Fahrbahn: Scenic fuhr nach dem Finden der Idealllinie genau mit 36 km/h durch den Kreis, nahm aber auch weiter kein Gas an, um schneller zu werden. Anders der ASX, Ideallienie mit 36-38 km/h, nahm aber Gas an, was aber dann eine Untersteuerung zur Folge hatte mit Verlassen der Kreisbahn. Was nun besser ist, vermag ich nicht zu sagen.
    Nun zur Königdisziplin, nämlich das Fahren über die Dynamik-Platte. Letztes Jahr wurde die Platte erneuert, sodaß bis 4 g beim Überfahren die Hinterachse zur Seite geschossen werden konnte. Wievie g mit dem Scenic gefahren wurde weiß ich nicht mehr, aber man mußte doch recht viel kurbeln, um den Wagen durch das Tor zu bugsieren. ESP half leicht mit. Der ASX nun, bei 50 Km/h, ließ sich gut bis 2 g einfagen, man braucht nur leicht gegenzulenken, den Rest erledigte ESP!.
    Aber bei 3 g und 50 km/h Anfangsgeschwindigkeit: Ein Brummekreisel ist garnichts dagegen ;( Null Chance. Bei 48 km/h reichte es nur zur einer halben Drehung, aber das Tor nicht ordnungsgemäß durchfahren. Erst bei 43- 45 Km/h ließ sich der ASX gut einfangen und durchs Tor fahren.
    Aber es gibt Fahrzeuge die können es schlechter und andere besser! Ein Teilnehmer mit einem Daimler, E- Klasse neu, hatte gar keine Chance schon teilweise bei 2 g. Der Junge war echt am fluchen! :cursing: Dagegen waren Golf und Passat um Klassen besser. Das war schon vor 1,5 Jahren so, wurde auch von den Fahrlehrern bestätigt, dass VW an der Stelle gute Helferleins hat.


    Im Detail darf man aber auch nicht vergessen, welche Rolle die Reifen spielen. Schon das Bremsen mit Winterreifen auf nasser Fahrbahn brachte kürzere Bremswege.
    Noch für den Vergleich: Scenic damals 15°C mit 2 Jahre alten Conti Sommerreifen, der ASX jetzt mit Winterreifen und 8°C. Auch in einer Bauserie, hier waren 5 VW Caddys am Start, spielten die Reifen und der Zustand eine deutliche Rolle. Mit anderen Worten es waren Unterschiede zu sehen, was wohl an den Reifen liegt.


    Noch eine Wort zum Notbremsassistent: Wenn er denn ansprach, merkte man es hauptsächlich an den Warnblinkern die sich einschalteten. Beim Scenic dort merkte man schon wie das Bremspedal weiter nach vorne gezogen wurde. Zum Ansprechen des Assisteneten beim ASX, man muß schon das Gaspedal paar Milimeter betätigt haben. Sonst wird die Übung nicht als Notbremsung angesehen. Außerdem finde ich die Ansprechschwelle von deutlich über 50 Km/h zu hoch. Die Anleitung spricht von 55 km/h als untere Ansprechschwelle. Das ist nicht gut, denn in der Stadt muß ich im Notfall auch unter 50 km/h eine Notbremsung hinlegen. Und dabei wäre es gut, wenn der Notbremsassistent mit ins "Pedal tritt"
    Soweit mieine Eindrücke.

    Auch von mir Glückwunsch und eine Knitterfreie Fahrt.


    Noch ein kleiner Trost zum dem Fahren mit 1,6 er Benziner. Als ich den Wagen im August abholte, kamen mir Zweifel, ob meine Frau und ich nicht uns vergriffen hatten. Das Fahrverhalten war äußerst "behäbig".Das wunderte mich, da der vorhergehende Wagen auch eine ähnliche Leistung hatte und wesentlich agiler war. Aber... es geht noch was, denn fahre erst einmal 4000 km und gib dann ein oder zweimal den 117 Hannoverranern die Sporen, sprich Vollgas für jeweils eine viertel h. Das hilft ungemein. So zumindest bei uns. Jetzt mit 6500 km auf der Uhr ist man , wenn man will, recht flott unterwegs. Das scheinen die japanischen Hersteller extremer in ihrer Motorsteuerung einzuprogrammieren, dass die ersten paar Tausend km mit gebremsten Schaum gefahren werden können. Das ist bei einem Toyota in der Familie so gewesen, die Kollegen in der Firma (Fuhrpark von Mazda) erzählen ähnliches. Kenne ich im Gegensatz zu veuropäischen Herstellern nicht so extrem.

    Das Training halte ich für eine gute Sache. Die Firma schickt uns alle 5 Jahre dahin zum Intensivtraining. Am 20.02.2014 habe ich privat einen Termin gebucht, da ich einen Gutschein von der Versicherung habe und gern sehen möchte, wie sich der ASX im Vergleich zu anderen Fahrzeugen verhält. Werde berichten.
    Eines ist mir bereits aufgefallen, das der ASX Fahrtichtungsstabiler bremst bei Starkbremsen aber auch auf glatter Fahrbahn

    Wir haben jetzt 5.500 km gefahren. Nach km 4000 habe ich dem ASX jeweils 2 x 1/2h Vollgas gegönnt. :D Siehe da ;( nach dem Eindruck meiner Frau und mir is er etwas spritziger geworden. Und wenn man schnell beschleunigen will (Landstrasse überholen) sollte man soweit zurück schalten, dass mindestens 2500 1/min anliegen. Dann flitzt der ASX doch deutlich los.
    Ansonsten rollt man eben dahin und freut sich dass man mehr als einen halben Liter weniger verbraucht als ein Scenic II mit 113 PS :P

    Das Thema Zusätze beschäftigt nicht nur die Autofraktion, sondern in einem noch stärkeren Maße die Bootsfraktion. Bloß hier ist die Lage eine andere. Autos werden meist in Strassen-Tankstellen betankt, wo der Diesel ständig in Bewegung ist, d.h. es werden ständig größere Mengen an Diesel verkauft bzw. neu geliefert über das ganze Jahr. Bei Bootstankstellen ist die Hauptsaison der Sommer und selbst hier gibt es starke Schwankungen im Verkauf, z. durch das Wetter (schlechtes Wetter gleich schlechtes Geschäft) Was passiert nun im Tankstellentank bei Stllstand im Winter ? Es bildet sich Kondenswasser, dadurch bilden sich Bakterien. Besonders wenn Bio-Diesel vorhanden ist. Daher sind Zusätze notwendig um z.B. die Bakterien abzutöten, Wasseranteile zu emulgieren, sodaß diese durch einen Wasserabscheider abgeschieden werden oder mit verbrannt werden.
    Ich persönlich halte daher für ein Auto die Zusätze entbehrlich, außer bei längeren Stillständen. Zweitakt- Öl zumischen ist eigentlich ein alter Hut, wer erinnert sich noch an den Zusatz Desolite- Obenschmierung? :D Synthetisches Zweitaktöl hat noch den Vorteil des besseren Korrisionsschutzes gegenüber Mineralöl und verbrennt wohl auch besser. Würde ich persönlich auch nur Fingerhutweise bei längeren Stillständen beigeben.
    Hier noch ein Link zu einem Unternehmen, dessen Zusätze sich zum Teil sereinemäßig in unseren Kraftstoffen befindet. Zur Info


    http://www.erc-online.de/erc-e…gmbh/automotive/produkte/

    Teilweise hat der Bericht recht. z.B. Schalter für Sitzheizung, sind schön versteckt, daher sind die Kontrolleuchten fast nutzlos. Aber da ist der ASX nicht alleine. z.B. der CX7 von Mazda da sind die Schalter auch halb versteckt.
    Fahrwerk, hier liegt es nach meiner Meinung auch an den Reifen. Die Sommerreifen lassen Strassen- Löcher stärker durchschlagen als die jetzt montierten Winterreifen von Dunlop.

    Doch, diese Platitüde hat m.E. und aus Erfahrung eine gewisse Berechtigung.
    Denn es gibt Hinweise das AGM Batterien unterschiedliche Lebensdauer- Zeiträume aufweisen.
    Ich kenne dieses aus dem Yachtbereich und wurde von einem Clubkameraden bestätigt, der u.a. mit Batterien handelt. Orginal- Aussage: Bei einem Anwender mehrere Jahre im Einsatz, gleicher Battterietyp bei anderen Anwender nach zwei Jahren defekt. Das deckt sich auch mit Erfahrungen anderer Klubkameraden. Welche Einflüße hierfür eine Rolle spielen konnte nicht abschließend bewertet werden. Ob es nicht zuträgliches Ladeverhalten oder Herstellerschwankungen sind, wer weiß es? Im Frühjahr dieses Jahre benötigte ich 4 Batterien a 75 AH, nach Rückfragen bei Herstellern nach dem richtigen Typ für meine Anwendung wurde von der Anwenderberatung desselben Herstellers einmal zu AGM geraten und nach einigenTagen wieder abgeraten. Hääääää? ?(
    Das alles ließ mich zu konventionellen (Naß) Batterien greifen.
    Langer Rede kurzer Sinn: Es könnte durchaus sein, dass die Batterie vorzeitig den Geist aufgibt.


    Ich hätte nicht viel Hoffnung, das eine Werkstatt gleich welcher Marke hinter Fehlern komplexer Bauteile kommt. Wie denn auch? Es werden die elektronischen Baugruppen von darauf speziallisierten Firmen entwickelt. Mit einem Know how und einer Erfahrung die nicht immer komplett dokumetiert und damit veröffentlicht wird. Diese Komponenten werden zu einem hochkomplexen Gebilde, sprich Auto, zusammen geschraubt. Und wenn jetzt der Autofrickler Hand anlegt, sprich sein Diagnoserechner anklemmt, bekommt er nur die Meldungen angezeigt, die ein Programmierer einstmals in die Software einprogrammiert hat. Wenn nun Fehler entsteht, der darüber hinausgeht, kommt nur ein Elektroniker damit klar, der sehr viel Knowhow und Erfahrung hat. Und wer hat das schon :D


    Das schreibt einer der über 40 Jahre im Bereich Steuerungsbau tätig war und seit einigen Jahren einer Reparatur Abt vorsteht. Dazu gehört auch die Holine zu dem Verantwortungsbereich. Bauen aufwendige Meß und Überwachungsanlagen

    Für jene die sich ein wenig für das Thema " Batterie " interessieren, hier Link zu einer Gegenüberstellung "Nass" zu "AGM" Batterie


    http://www.derendinger.ch/de/aktuell/gut-zu-wissen


    Ist zwar nicht erschöpfend, aber den Hinweis zum Anlernen einer neuen Batterie fand ich persönlich interessant. Tja, in den moderne Auto wird duch den LIMa Regler die Spannung nicht nur einfach konstant gehalten :D


    Ihr müßt noch weiterlesen :opa:
    http://www.kfz-tech.de/BatterieE.htm
    Hier wird der Batteriesensor beschrieben. Diesen komischen Vogel habe ich m.E. in unserem ASX schon gesehen, kann es aber erst Ende nächster Woche nachprüfen, da zur Zeit auf Dienstreise. Wenn das Alles in einen Kontext setzt, bekommt der Hinweis "anlernen" einen Sinn.

    Hoffe dass ich ein gleiches Thema hier im Forum nicht übersehen habe.


    Hatte heute morgen ein lustiges Erlebniss. Hatte die Waschanlage kurz betätigt. Bei dem Nachwischen noch einmal die Waschanlage kurz betätigt. Was passierte dann? Die Waschwasser- Pumpe meinte nun selbsttätig weiterarbeiten zu müssen und spritzte im Sekundentakt jeweils ganz kurz Wasser auf die Scheibe. Da hab ich sparsam geguckt 8| ?( . Mit einem erneuten Zug an dem Wischerhebel ließ die Pumpe sich überreden sich wieder schlafen zu legen :D


    Hat jemand dieses Verhalten schon einmal beobachtet?

    Um einmal auf die technische Seite solcher Umrüstaktionen zu kommen.
    Aus den verschiedensten Gründen beschäftige ich mich mit dem Thema "es werde Licht" :opa: Daher: LED's haben mit zwei Grundübeln zu kämpfen, nämlich einmal Überspannung und dann die Wärmeabfuhr.


    Wenn in Umrüst- LED's keine Spannungsbegrenzer für einen erreichbaren max. Strom oder auch Strombegrenzer implementiert sind, leuchten die LED'S über 12 V Nennspannung sehr schön hell :D .Die Lebensdauer sinkt aber äußerst rapide. Dann die Verlustwärme, diese muß sehr gut abgeleitet werden. Im Gegensatz zu einer Glühlampe wird Verlustwärme nicht über das Licht abgestrahlt sondern muß über Kühlkörper sicher abgeführt werden. Wenn nicht,auch hier sinkt die Lebensdauer aber äußerst rapide. Über das Thema konstante Lichtleistung will ich mich nicht erst auslassen.
    Mal als Beispiel aus einem anderen Bereich:
    Es hat lange Zeit gedauert bis Positionslampen z.B. für die Sportschifffahrt offiziell zugelassen wurden. Denn bei Pos-lampen notwendigen genauere mechanischer Positionierung kamen noch drei Faktoren hinzu an denen die Hersteller geknabbert haben.
    konstante Lichtstärke und - Farbe über die angenommene Lebensdauer
    Sapnnungsschwankungen aus dem Bordnetz
    der geforderte Temparaturbereich, d.h bei Kälte und Hitze sollen die Parameter alle erfüllt bleiben.


    Das alles im Hinterkopf läßt mich persönlich, wenn überhaupt, nur zu zugelassenen LED - Leuchtmittel greifen

    Wenn ich richtig informiert bin, gibt die Zulassungsbescheinigung II von dem Hersteller bzw. Importeur nur dann wenn der Kaufpreis, den der Händler entrichten muß, vollständig dort entrichtet worden ist.
    Meint Ihr warum die Händler am liebsten einige Tage vor der Zulassung den vollständigen Kaufpreis auf Ihrem Konto gutgeschrieben sehen wollen ;) . Das war bei meinem :D so und mein Bruder durfte das Gleiche bei VW erleben. Wegen dem Geld kann es zu den beschriebenen Verzögerungen kommen.

    Zitat

    Soweit ich weiß müssen die Batterien im asx eine bestimmte Nummer haben,
    damit sie ganz genau passen ! Weil sie sonst nicht vom AS&G
    (Start&Stop-System) erkannt werden !

    Hä? ?(
    Wie soll das technisch funktionieren? Nur über die Entladekurve in Grenzen testbar.
    Eines ist klar, jede beliebige Batterie funktioniert nicht. Es müßte wahrscheinlich eine EFB Batterie sein, da eine AGM- Batterie nur eine max. Ladespannung im allgemeinen von 14,8V verträgt. Bei der Rekupation im Mithusbihi werden vermutlich bis 16V auftreten, um die Batterie schnell zu laden, so die Auskunft von Banner (müßte aber einmal überprüft werden)
    Eine normale Starterbatterie würde recht schnell ihren "Blei" Geist aufgeben, da durch die Start/Stopp-Automatik eine extreme Zyklus- Belastung entsteht und eine Wiederaufladung nicht so schnell stattfindet wie bei einer AGM oder EFB Batterie.


    Nur so aus dem Bauchgefühl: Wenn die Batterie i.O. ist und genug Ladestrom fließt, würde ich die Regelstrecke des Spannungsreglers als Sünder ansehen :naughty:
    Denn es könnte sein, dass dort das Aufladen der Batterie manchmal nicht richtig gesteuert wird.

    Hallo aus Hamburg


    an alle die eine abnehmbare AHK ihr eigen nennen, sowie ich auch:
    hier ein Link


    http://www.bergedorfer-zeitung…los-Rollerfahrer-tot.html


    offensichtlich hat sich eine "steckbare" AHK gelöst!? und der Anhänger hat sich selbstständig gemacht. Das Fatale ist in einem solchen Fall, dass das
    Bremsseil ohne Wirkung ist, wenn der Haken mit weg fliegt. Außer das Bremsseil ist an einem anderen festen Teil des Fahrzeuges eingehakt.


    Was soll uns das sagen? Beim Einstecken der AHK auf das grüne Fenster für richtigen Sitz achten.